Während Software-Startups um die besten Prompts kämpfen, stößt die Hardware an ihre physikalischen Grenzen. Einem aktuellen Bericht zufolge geben Amazon, Microsoft, Google und Meta in diesem Jahr unfassbare 630 Milliarden US-Dollar für KI-Infrastruktur aus [2].
Das Problem? Sie bekommen diese Rechenzentren nicht ans Netz. In Metropolen wie London betragen die Wartezeiten für einen Stromanschluss bis zu zehn Jahre. Gleichzeitig erzeugen die neuesten KI-Chips eine derartige Hitze, dass herkömmliche Kühlsysteme kollabieren.
Was bedeutet das für Ihre KI-Strategie?
Wir erleben aktuell einen massiven Flaschenhals. Die Entwicklung der ganz großen Sprachmodelle (wie ein potenzielles GPT-6) wird sich verlangsamen. Die Gewinner von morgen sind nicht die Unternehmen, die auf das nächste Wundermodell warten. Es sind die Unternehmen, die *jetzt* anfangen, mit den bestehenden Modellen smarte, kleine Agenten-Systeme zu bauen, die spezifische Probleme lösen.